Körperliche AktivitätLesezeit: 8 Min.Von Marlene Berger

Wie ich die Faulheit an trüben Tagen bekämpfe

Es regnet, der Himmel ist grau, und die Couch ruft. Kennen Sie das? An solchen Tagen fällt es besonders schwer, die Laufschuhe anzuziehen. Hier sind meine persönlichen Strategien.

Strategie 1: Die Fünf-Minuten-Regel

Ich sage mir: „Lauf nur fünf Minuten. Danach darfst du aufhören.“ In meiner Erfahrung führt das fast immer dazu, dass ich weiterlaufe. Der schwierigste Teil ist, überhaupt anzufangen.

Strategie 2: Laufkleidung am Abend bereitlegen

Wenn die Sachen schon bereit liegen, sinkt die Hürde enorm. Es gibt eine weniger Entscheidung, die ich morgens treffen muss.

Interessant: Laut Forschung der Universität Wien kann die Vorbereitung am Vorabend die Wahrscheinlichkeit, eine Gewohnheit beizubehalten, allgemein erhöhen.

Strategie 3: Die Route variieren

Monotonie ist ein Motivationskiller. Neue Wege durch den Park, entlang des Kanals oder durch ein anderes Viertel bringen frischen Wind in die Routine.

Manchmal reicht ein neuer Weg, um die alte Motivation wiederzufinden.

Strategie 4: Einen Laufpartner finden

Seit ich einmal pro Woche mit meiner Nachbarin laufe, fällt das Absagen viel schwerer. Soziale Verpflichtung kann ein starker Antrieb sein.

Fazit der Autorin

Trübe Tage werden immer kommen. Das Geheimnis liegt nicht darin, perfekt motiviert zu sein, sondern darin, Strategien zu haben, die über die Trägheit hinweghelfen. Ich bin keine Psychologin — nur eine Frau, die gelernt hat, mit sich selbst geduldig zu sein.

Die Informationen auf diesem Blog basieren auf offenen Quellen und meiner persönlichen Erfahrung. Sie ersetzen keine ärztliche Beratung. Bitte konsultieren Sie immer einen Fachmann, bevor Sie Ihre Ernährung oder Gewohnheiten ändern.

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